Einmal online, immer online?

Einmal online, immer online?

Besonders beliebt sind private Profile in sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, Instagram, Pinterest oder Snapchat. Knapp 10 Millionen Deutsche präsentieren bereits ihr Privatleben, ihre Vorlieben und Interessen in diesen Communities. Was viele nicht wissen: Standardmäßig werden Profile und Beiträge häufig über Suchmaschinen gefunden. Über Google oder Personensuchmaschinen sind diese persönlichen Daten dann nicht nur für Freunde, sondern für die gesamte Internet-Community zugänglich.

“Das Recht auf Vergessen” im Web?

Der Schutz von Personendaten im Internet rückt immer mehr in den Fokus von Datenschützern. Die EU-Kommission fordert ein “Recht auf Vergessen” im Netz. Ziel ist es, dass Internetnutzer künftig mehr Kontrolle über ihre privaten Daten im Netz haben. Jeder Internetnutzer soll jederzeit und in selbstbestimmter Weise seine persönlichen Daten – insbesondere die Daten, die er ins Internet gestellt hat – selbst löschen oder löschen lassen können. Auch internationale Unternehmen wie Facebook, Twitter und Google werden sich an das europäische Datenschutzrecht halten müssen, sobald sie ihre Dienste für EU-Bürger anbieten. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg und viele Experten bezweifeln die Machbarkeit bzw. Durchsetzbarkeit dieser Forderungen.

Wie können Daten im Internet wieder bzw. nachträglich gelöscht werden?

Daten ins Internet zu stellen, ist ein Kinderspiel und schnell getan. Aber sobald persönliche Einträge, Fotos oder Kommentare im Umlauf sind, ist es sehr schwierig, sie zu finden und nachträglich zu entfernen. Das Internet hat ein Gedächtnis wie ein Elefant. Jeder, der schon einmal versucht hat, persönliche Informationen aus dem Netz zu löschen, wird dies wissen. Es reicht nicht aus, die Daten einfach aus dem Profil zu entfernen. Denn Suchmaschinen haben längst Kopien der Website erstellt und verbreiten diese munter weiter – auch wenn die “Originalseite” bereits von unerwünschten Einträgen bereinigt wurde. Noch schwieriger wird es, wenn Dritte die unerwünschten Fotos, Daten oder Kommentare kopiert und an anderer Stelle im Netz verbreitet haben.

Hilfe von einem Profi beim Löschen von Fotos, Daten und Dateien

Sobald das Kind in den Brunnen gefallen ist, muss man in der Regel Fachleute damit beauftragen unerwünschte oder negative Einträge entfernen zu lassen. Gern stehen wir Ihnen dazu als verlässlicher Partner zur Seite. Wir werden Ihren Antrag vertraulich behandeln und unerwünschte Fotos, persönliche Daten, negative Bewertungen oder Einträge löschen lassen. Hierbei ziehen wir alle rechtskonformen Register; bis hin zu offiziellen Beschwerden bei nationalen Datenschutzbehörden die für die EU-DSGVO Rechtsverstöße zuständig sind. In der Regel muss es aber erst gar nicht dazu kommen; eine Zusammenarbeit mit den Betreibern der Websites ist meistens ausreichend bzw. zielführend. Dabei stützen wir uns ebenfalls auf unsere langjährigen, guten Kontakte zu Portal-, Foren- und Netzbetreibern, sowie auch zu Domainregistrierungsstellen, Datenbankbetreibern u.v.m.

So schützen Sie Ihre Privatsphäre

Unser Tipp: Überlegen Sie sich sehr genau, welche Daten Sie wirklich im Netz preisgeben wollen. Denken Sie daran, dass Ihre Daten jederzeit kopiert und an anderer Stelle im Netz veröffentlicht werden können. Prüfen und berücksichtigen Sie die Datenschutzeinstellungen der Betreiber sozialer Netzwerke sorgfältig und schützen Sie Ihre privaten Daten so gut wie möglich. Tarnen Sie sich, sofern möglich und zulässig, mit einem fiktiven Benutzernamen, wenn Sie in Chats oder Foren unterwegs sind.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Wir unterstützen Sie gern beim Löschen, Entfernen oder Sperren von ungewünschten Internetinhalten.

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